AUSSERGEWÖHNLICHE WEITERBILDUNG

Ob Gesellschaft, Organisation, Kirche oder im privaten Kontext – die Frage nach dem Umgang mit Konflikten ist hochaktuell. Gefragt sind konfliktfeste und konfliktfähige Menschen und Organisationen, die eine Kultur des Friedens ausprägen wollen. An Menschen, die in ihrem beruflichen Umfeld diese Aufgabe im Blick haben richtet sich dieser Weiterbildungsstudiengang.

Handlungskompetenz

Studierende dieser CAS-Weiterbildung erweitern ihre Kompetenzen, in dem sie friedensfördernde Ressourcen von Religion und Gesellschaft wahrnehmen. Sie erhöhen ihre konstruktive Konfliktfähigkeit und Konfliktfestigkeit und profitieren dabei von der Verbindung zwischen praxisnahen Methoden und der theologischen Ressourcen, die den Frieden fördern.

Über die Erarbeitung  methodischer Ansätze und Techniken der Konfliktbearbeitung hinaus wird die Frage der Selbstführung thematisiert. Werteorientiertes Handeln wird reflektiert und der Frage nachgegangen, wie der biblisch-theologische Beitrag zu einer Friedenskultur aussehen kann.  Das bereichert persönliche Handlungskompetenzen und ergänzt die berufliche Qualifikation.

Qualität

Ein Gewinn für Studierende ist die starke ökumenische Basis  dieser Weiterbildung, die durch eine katholische, reformierte und friedenskirchliche Zusammenarbeit (und Beheimatung der Dozierenden) gegeben ist.

Dieser Lehrgang findet in Zusammenarbeit mit der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg statt, die das Lehrprogramm genehmigt, kontrolliert und die akademischen Grade verleiht. Die Studienleitung wird von einem Professor der genannten Fakultät präsidiert (derzeit: Prof. Dr. Dr. Mariano Delgado)

Infos auch im Aktuellen Flyer